Michael Franz ist für uns die erste Wahl,


  • weil er ein ausgewiesener Verwaltungsfachmann ist,


  • weil er als Leiter von Ortverwaltungen bereits über einschlägige Erfahrung verfügt,


  • weil er weiß, wie moderne und effiziente Verwaltungsstrukturen einzuführen sind,


  • weil er aufgrund seines Wissens unabhängig und in der Lage ist, in der Verwaltung die Richtung vorzugeben,


  • weil er (48 Jahre alt) im Gegensatz zum Gegenkandidaten (56 Jahre alt) vermutlich nicht nur eine Amtsperiode, sondern bis zu 3 Amtsperioden zur Verfügung stehen könnte, was in der Folge auch mehr Kontinuität gewährleisten würde,


  • weil durch eine längere Amtsdauer der Beselicher Haushalt letztlich weniger belastet wird, (z.Zt. kommt die Gemeinde Beselich mtl. bereits für 2 Bürgermeister-Pensionen auf, wobei in einem Fall der Exbürgermeister erst 50 Jahre alt ist),


  • weil er von außen kommt und daher  unabhängiger und unvoreingenommener arbeiten kann.
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Kommentar von Norbert Bandur zur BM-Stichwahl

Es gibt viele Gründe, einem Bürgermeisterkandidaten seine Stimme zu geben: der Kandidat ist mein Nachbar, ich bin mit ihm verwandt, er ist mir einfach nur sympathisch, er ist im selben Verein, wohnt im selben Ort, ich bin mit ihm zur Schule gegangen usw. Aber es geht um viel mehr. Es geht um die wohlgestaltete Zukunft der vier Beselicher Ortsteile. Darüber sollte sich Gedanken machen, wer am 23. Febr. zur Stichwahl geht.

 

Man muss sich fragen, ob die zuvor genannten Gründe akzeptabel sind. Stellt man da nicht zu sehr persönliche Dinge in den Vordergrund? Geht es nicht vielmehr darum einen Bürgermeister zu finden, der aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit optimale Voraussetzungen für das zukünftige Amt mitbringt und für die Beselicher in allen Ortsteilen da ist? Der im Hinblick auf sein Alter auch noch für die übernächste Legislaturperiode zur Verfügung steht, wenn er seine Arbeit zur Zufriedenheit der Menschen in Beselich und der gemeindlichen Gremien ausgeführt hat?

 

Schon vor Bekanntwerden der Kandidatur von Michael Franz haben wir intern darüber gesprochen, welche Anforderungen wir an einen neuen Bürgermeister stellen wollten. So war es auch in der Lokalpresse zu lesen. In einer späteren Fraktionssitzung haben wir uns, nachdem wir uns mit den drei aussichtsreichsten Kandidaten (M. Franz, S. Müller-Wendt, R. Stupinsky) zu Gesprächen getroffen hatten, viele Gedanken darüber gemacht, ob wir einen Kandidaten unterstützen sollten und welcher der vier Bewerber nach unserer Auffassung unterstützenswert ist. Wir haben verschiedene Bewertungs-kriterien aufgestellt und diese auf jeden Kandidaten angewandt. Dabei stellte sich heraus, dass Michael Franz die beste Eignung mitbringt um im Rathaus moderne und effiziente Verwaltungsstrukturen einzuführen. Dazu verhelfen ihm umfassende Kenntnisse und langjährige Erfahrungen in einer fortschrittlichen kommunalen Verwaltung.

 

Politische Erfahrung konnte er darüber hinaus nicht zuletzt als Gemeindevertreter der Gemeinde Waldbrunn sammeln. Verschiedene Projekte im Rahmen seines jetzigen beruflichen Umfeldes erforderten ein hohes Maß an Entscheidungsfähigkeit. Man darf darauf vertrauen, dass er Vorhaben, die in Beselich noch auf ihre Umsetzung warten, zügig voranbringt. Dadurch, dass er nicht aus Beselich kommt, ist er niemandem gegenüber befangen oder gar zu irgendetwas verpflichtet. Sein Handeln wird somit nicht von äußeren Zwängen beeinflusst. Er kann seine Arbeit in den Dienst der Bürgerinnen und Bürger in ihrer Gesamtheit stellen.

 

All das haben wir auch unseren Mitgliedern in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Diskussion gestellt. Sie waren derselben Meinung wie die Fraktion. Deswegen haben wir uns entschlossen, Michael Franz zu unterstützen und dies in einer Pressemitteilung der Öffentlichkeit bekannt zu geben.

 

Dies alles sollte man im Blick haben, wenn man am 23.02.2014 zur Stichwahl geht. Und es ist wichtig, dass man geht, denn die Wahl ist noch nicht entschieden. Nicht selten hatte ein Kandidat, der bei der ersten Wahl die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte, bei der Stichwahl das Nachsehen, so auch bei der Bürgermeisterwahl in Beselich vor rund drei Jahren. Deswegen bitten wir Sie, am 23. Februar noch einmal zur Wahl zu gehen. Fragen Sie sich dabei, was das Beste für das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger in Beselich ist.