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  • Eric Heymann (Dienstag, 26. Februar 2013 16:42)

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich habe gerade Euren Beitrag zum Thema Zentralfeuerwehr gelesen. Darin wurde ich ja auch, wenn auch nicht namentlich, angesprochen.

    Es ist falsch, dass ich nicht über das Thema Kosteneinsparung im Feuerwehrwesen diskutieren wollte. Ich bin sehr wohl der Meinung, dass es hier viel Potenzial gibt, zumal man den Sinn und Unsinn von
    übergeordneten Vorschriften, die oftmals sehr kostenintensiv sind, in Frage stellen kann. In der genannten HFA-Sitzung herrschte auch Konsens, dass man dazu mit den Wehren sprechen sollte.

    Richtig ist, dass ich klar gegen eine Zentralfeuerwehr bin. Ihr behauptet in Eurem Artikel zwar, dass Ihr das nie gefordert habt. Aber in der betreffenden HFA-Sitzung hat Bernd wiederholt, d.h. in
    mehreren Anläufen, und gegen alle vorgebrachten Argumente gegen eine Zentralfeuewehr diese doch immer wieder zum Thema gemacht. Offensichtlich war er zu diesem Zeitpunkt noch davon ausgegangen, dass
    in Heckholzhausen in jedem Fall ein Neubau erfolgen müsse, was natürlich nicht stimmte.

    Also: Im HFA herrschte Konsens, dass das Thema mit den Wehren besprochen werden soll. In der Gemeindevertretung wurde dieses Thema aber von Euch und Neuer Mitte dann doch in die Öffentlichkeit
    gebracht (außer den Ausgaben für das FW-Haus Heckholzhausen, für die es einen Sperrvermerk gibt, passt das Thema Kosteneinsparung m.E. gar nicht in die Hauhshaltsdebatte, aber sei es drum). Das halte
    ich für eine suboptimale Vorgehensweise, um es höflich auszudrücken. Zu diesem Zeitpunkt hatte noch niemand mit den Wehren gesprochen.

    Mit dem m.E. unsachlichen und in Teilen falschen Leserbrief von Bernd zu diesem Thema wurde die Thematik dann nochmals unnötig in die Öffentlichkeit gezogen, bevor überhaupt irgendjemand mal mit den
    Wehren gesprochen hat.

    Übrigens: Um die Argumente gegen eine Zentralfeuerwehr (bei gleichzeitig gut funktionierenden Strukturen) zu verstehen, muss man nicht selbst aktives Mitglie der Wehr sein. Da reichen Mathekenntnisse
    auf Grundschulniveau.

    Ich möchte Euch bitten, in dieser Sache mein Verhalten richtig darzustellen. Nochmals: Ich bin wie alle Wehren bereit, über Kosteneinsparungen zu sprechen

    Viele Grüße
    Eric

  • Uwe Kiehl (Dienstag, 05. Februar 2013 11:36)

    Woolrec am Ende.

    Mit dem heutigen Tag steht fest: Woolrec muss bis Ende des Jahres seinen STandort in Tiefenbach aufgeben und das Anwesen ohne Schadstoffbelastung räumen. E N D L I C H.

  • ein Merenberger (Freitag, 12. Oktober 2012 10:17)

    Den Einsatz und den Erfolg aller Beteiligten, die bei der Verhinderung von „Woolrec Beselich“ aktiv und engagiert waren, sollte inzwischen jeder einschätzen können. Die Berichterstattung der letzten
    Monate zeigt dass eine IG Tiefenbach von Beginn an im Recht war und nach wie vor ist. Hut ab vor diesen Menschen und Schande über die, die die Stimmen aus dem Braunfelser Ortsteil offensichtlich erst
    heute vernehmen. Für die Zukunft von Woolrec kann es,wie auch für die zuständigen Entscheidungsträger,die in dieser Thematik in der Verantwortung stehen, nur eine Lösung geben. Nicht nur den
    Beselicher Bürgern ist hier einiges erspart geblieben, auch ich als Merenberger bin erleichtert. Denn ich habe keine Kenntnisse darüber, wie weit eine freigesetzte künstliche Mineralfaser fliegt und
    welchen Schaden diese in Jahren, auch in 5 Kilometern Entfernung, anrichten kann.
    Ein „Danke“ und dies in erster Linie an die Mitstreiter der BLB, ist heute das Wenigste.

  • Michael Eichinger (Donnerstag, 27. September 2012 10:26)

    Zitat:
    Als Initiatoren des Bürgerforums fühlen wir uns erleichtert, dass dem Bürgervotum Rechnung getragen wurde und die Ansiedlung von Woolrec letztlich verhindert werden konnte.

    Und dafür bedanken wir uns NOCH einmal nachträglich, mit freundlichen Grüßen

    Fam. Eichinger aus Obertiefenbach

  • Mario (Dienstag, 15. Mai 2012 10:45)

    Das Protokoll der Gemeinde, hinsichtlich der Bentazonwerte, ist ja ein guter Anfang. Mir fehlt da aber noch die Chlorbelastung. Immerhin versucht man ja, mit diesem Mittel, gegenzuwirken. Wird
    bestimmt interessant, was da für Werte ausgespuckt werden.
    Das sich scheinbar keiner erklären kann, weshalb der Boden so verseucht ist, scheint unglaublich. Es gab schon früh Produkte für die Landwirtschaft (zB. Roundup von Monsanto) die darauf konzipiert
    waren: Ausgeben, vernichten, Boden verseuchen und zur Folge hatte es, dass die Saatgüter von Monsanto bezogen werden mussten, da auf dem kaputten Feld sonst nichts mehr wachsen konnte. Natürlich
    musste dann fleißig und nachhaltig mit dem Pestizid weitergearbeitet werden, da die neue Saat IHREN Dünger brauchte. So wäre es doch schlüssig und zu erklären. Bleibt die Frage, wessen Felder sind es
    rund um die Tiefbrunnen und wie werden diese behandelt?

  • Claudia Baitinger (Donnerstag, 15. März 2012 00:54)

    Alles wie gehabt - Envio lässt grüßen http://envio.derwesten.de/
    Der Skandal "kriegt Junge":
    http://www.brms.nrw.de/startseite/presse/pressearchiv/2012/20120314_Woolit__Bezirksregierung_Muenster_veranlasste_umfangreiche_Untersuchungen/index.html und
    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/olfen/Keine-gesundheitliche-Gefahr-in-der-Ziegelei;art1051,1586230
    Herzliche Grüße nach Braunfels
    Claudia Baitinger
    Sprecherin des AK techn. Umweltschutz des BUND LV NRW

  • Michael Knorr (Dienstag, 05. April 2011 13:45)

    Ich bin erstaunt wie vielfälltig eure Themen sind, so als hättet ihr an vieles versucht zu denken, was die Gemeinde noch lebenswerter machen kann - so auch, wenn es um Vorausschauendes geht, wie z.B.
    an den Zuzug junger Familien. Ihr scheint keine Hauruck-Mentalität zu besitzen, sondern versucht eher ein sehr praxisorientiertes, auf "sich informieren und diskutieren und darüber nachdenken"
    orientiertes Handlungskonzept umsetzen zu wollen. Das tut gut, bei der gegenwärtigen Wendhalspolitik. Ich bin gespannt mit welcher Partei ihr zusammenarbeiten könnt...?

  • Uwe Kiehl (Montag, 28. März 2011 16:13)

    !!!!!!ES IST VOLLBRACHT !!!!!
    Nach dem vorläufigen Wahlergebnis sieht die neue Sitzverteilung im Beselicher Parlament wie folgt aus:
    CDU 9 Sitze
    SPD 6 Sitze
    BLB 5 Sitze
    Mitte 5 Sitze
    Damit gehören die Beselicher Verhältnisse nun erst einmal der Vergangenheit an und wir haben die Möglichkeit ein gewichtige Wort in unserer Gemeinde mit zu reden.
    Wir können uns als Gewinner fühlen, denn von 0 auf 5 Sitze ist ein großer Erfolg, den wir unseren Wählerinen und Wähler zu verdanken haben, welche ihr Vertrtauen in uns setzen.

  • bernd Litzinger (Montag, 28. März 2011 09:39)

    Nachdem die Wahl für die BLB erfolgreich verlaufen ist, bleibt zu hoffen, dass nun unser Gästebuch für Anregungen,Meinungen und Sonstiges genutzt wird.